Technologie in unseren Schulen schadet mehr, als sie nützt

Interview in Telepolis, 7. Juli 2017

Mit diesem Zitat von Andreas Schleicher ist ein ausführliches Interview des Hamburger Journalisten Torsten Engelbrecht mit dem Offenburger Professor für Mediengestaltung und -therieo, Ralf Lankau in Telepolis (Heise-Verlag, Hannover) überschrieben. Anlass ist der Offene Brief, den Bildungspraktiker aus dem Bündnis für humane Bildung an die Kultusminister/innen und Schulsenator/inn/en der Länder geschrieben habe. Darin wird der „Digitalpakt Schule“ kritisiert und zum Unterschreiben einer Petition aufgefordert..

Das Interview in Telepolis: Technologie in unseren Schulen schadet mehr, als sie nützt

Trojanisches Pferd „Digitale Bildung“

Auf dem Weg zur Konditionierungsanstalt in einer Schule ohne Lehrer ?

Ein Vortrag zu den Bestrebungen von Google, Apple, Microsoft, Bertelsmann und der Telekom, die Bildung in die Hand zu bekommen. Und warum fast keiner diese Unterwanderung bemerkt. Von Peter Hensinger, M.A.

Der ganze Artikel (Link zur GEW): Trojanisches Pferd „Digitale Bildung“

Schüler werden gesehen wie Lernmaschinen

„Die einzigen Nutznießer von Digitalagenda und Digitalpakt sind IT-Firmen – auf Kosten der Schülerinnen und Schüler“, sagt Ralf Lankau. Sarah Beha hat mit dem Offenburger Professor über Medienkompetenz, Bildungsgerechtigkeit und seine Zukunftsprognosen gesprochen. (Interview in der Badischen Zeitung v. 21.6.2017) Weiterlesen „Schüler werden gesehen wie Lernmaschinen“

Hessischer Landtag (Oktober 2016) Enquetekommission „Kein Kind zurücklassen“

Hessischer Landtag, Enquetekommission „Kein Kind zurücklassen“, 4. Mai 2016, Dr. Matthias Burchardt (Universität zu Köln), Prof. Dr. Ralf Lankau (Hochschule Offenburg) und der Psychiater Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer (Universitätsklinik Ulm) Weiterlesen „Hessischer Landtag (Oktober 2016) Enquetekommission „Kein Kind zurücklassen““

Digitale Bildung – eine Lüge?

Der Autor und Wirtschaftsjournalist Ingo Leipner im Gespräch mit dem Neurobiologen Konrad Lehmann

„Eine Kindheit ohne Computer ist der beste Start ins digitale Zeitalter“, lautet die zentrale These von Ingo Leipner und Gerald Lembke in ihrem Buch „Die Lüge der digitalen Bildung“. Sie fordern, den Medienzugang für jüngere Kinder drastisch einzuschränken. forum wollte wissen warum und ob wir damit nicht den internationalen Anschluss verlieren. (17.01.2017)
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Kinder lernen am besten ohne Bildschirmmedien

eMail-Interview Anne Kathrin Doerr, Mannheimer Morgen, Februar 2017

Welche Befürchtungen haben Sie, wenn digitale Medien schon in der Kita eingesetzt werden? Welche Gefahren sehen Sie?

Es sind weniger Befürchtungen als vielmehr entwicklungspsychologische und pädagogische Überlegungen. Kein Kind braucht Bildschirmmedien, sondern Zuwendung und die Möglichkeit, seine Umgebung zu erkunden. (…)  Es gibt nichts Traurigeres als kleine (und große) Kinder, die durch Bildschirme medial sediert (ruhig gestellt) werden. In der Kita haben digitale Medien daher in der pädagogischen Arbeit nichts verloren.

Das ganze Interview auf futur iii: Kinder lernen am besten ohne Bildschirmmedien